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Klaus Jürgen-Fischer

Colombey-les-deux-Eglises und Baden-Baden
Geboren: 1930
Schwerpunkt: Malerei

www.klaus-juergen-fischer.de

1949-52 Studium an den Kunstakademien Düsseldorf und Stuttgart (Schüler von Willi Baumeister) / 1952 Sechsmonatiger Studienaufenthalt in Paris / 1953-54 Philosophische Studien an den Universitäten Köln und Stuttgart. Redaktion der Zeitschrift "augenblick" (mit E. Walther, Herausgeber: Max Bense) / 1955 Publikation "Der Unfug des Seins - Phänomenologische Skizzen zur Kritik der Ontologie", Krefeld. Gründungs- und Vorstandsmitglied der "Gesellschaft der Freunde junger Kunst", Baden- Baden / 1955-84 Chefredaktion der Zeitschrift "Das Kunstwerk", Baden-Baden / 1957 "Kunstpreis der Jugend" (Graphikpreis), Baden-Baden / 1960 Gründung der Zeitschrift "Vernissage" / 1965 Gründung der Zeitschrift und Künstlergruppe "SYN" (mit B. Berner, E. Bechtold, R. G. Dienst und E. Micus) / 1965-71 Lehraufträge am Hochschulinstitut für Kunst- und Werkerziehung, Mainz, und an der Städel-Kunsthochschule, Frankfurt a. M. / 1977 Fernsehporträt, Südwestfunk, Baden-Baden. Stipendium Cité des Arts, Paris / 1977-78 Lehrauftrag an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe / 1978-80 Direktion des Instituts für Bildende Kunst der Universität Karlsruhe / 1982-84 Redaktion der Vierteljahresschrift "Kunstreport" des Deutschen Künstlerbundes, Berlin / 1983-95 Professur für Malerei , Fachbereich Bildende Kunst der Universität Mainz / 1993 Monographie "Klaus Jürgen-Fischer" von Ekkehard Mai , Edition Braus, Heidelberg / 1995 Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland / 1996 Präsident der Association FORUM D'ART, Château de Vaudrémont bei Colombey-les- Deux-Eglises. Mtglied der Freien Akademie der Künste, Mannheim / 2002 Die Malstunde - Porträt des Künstlers Klaus JÜRGEN-FISCHER". Ein Film von Pierre Lacourt, BITCOM International im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit ARTE / 2007 Fernsehporträt zur Ausstellung „Verhüllungen“, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim (30.9.2007 bis 24.3.2008), RNF / Über 70 Einzelausstellungen und zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland / Werke in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen, darunter Kunstsammlung der Bundesrepublik Deutschland, Städtische Kunsthalle Mannheim, Museum Wiesbaden, Kunstsammlungen Wolfsburg, Landesmuseum Mainz, Kunsthalle Recklinghausen, Staatsgalerie Stuttgart, Museum für Moderne Kunst Freiburg i.Br., Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Museum des 20. Jahrhunderts Wien, Galeria grada Zagreb, National Gallery of Modern Art New Dehli

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Maler, 2004, Öl auf Leinwand, 110 x 90 cm. Foto Porträt: Robert Häusser

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